Gib doch mal Gas!


Cala Ratjada

Zum ersten Mal erhielten wir in diesem Jahr mit dem aufgeregten Mittenzweig und dem Trainer Papel Roste Verstärkung aus den neuen Bundesländern. Dies wurde mit einer entsprechenden Unterlage auf der Liege auch gewürdigt. Dank Mittenzwei` und dem lockerem Stand einiger Blumentöpfe im Hotel Bella Vista hatten wir bereits am ersten Tag das Vergnügen den Rezeptionschef und die Policia Local kennenzulernen. Nebenbei bemerkt, es war mit Abstand das schlechteste und unfreundlichste Hotel, das wir je bewohnten. Erstmals wagte es mit Frank May ein Spieler seine eigene Conchita mit nach Cala Ratjada zu bringen. Wie sich später herausstellte war er nicht der einzige, der über Pfingsten einen Familienurlaub einplante. Bis auf einige Wolken ließ uns das Wetter in diesem Jahr nicht im Stich. Die Tage am Strand waren auch für Tomi wenig erholsam, ging es doch auch darum, ein wenig auf die Ehefrau aus dem Boxenstand aufzupassen. Auch Sandra und Kay zogen Cala Ratjada dem romantischen Paguera vor. Gegrüsst sei an dieser Stelle Papel Roste, der uns mit Sprüchen wie: "Wenn ick lachen will je ick in Keller" und " Interessiert ma` nich die Scheiße" zum Lachen brachte. Nehm ihn einfach mal richtig auf die Roste! Übrigens die Sonnenliegen an der Cala Guya sind stabil, hielten sie doch über mehrere Stunden dem gemeinsamen Gewicht von Apfelkorn-Stimpel und Robi Geuting stand. Ein weiteres Highlight war der ca.3m Hoch-Weit-Sprung von dem runden Tresentisch in der Cocos-Pool-Bar, den Chrille Falb anläßlich des Ausgleichstreffer von Manchester United gegen Bayern in den Pool sprang - natürlich komplett angezogen. Der letzte Strandtag hatte es in sich: Wir konnten nun zwei neue Struuuunz in unseren Reihen begrüßen, nachdem sich Ralle und Robi Ihre Haare weißblond färben liessen. Sehr zur Freude von Michi!!!! Hugo und Kirsche schafften es von der ca. 4 km entfernten Bonanza-Ranch mit großen Überredungskünsten (Hugo gab sich als Paul Schockemühle aus) das Pony Tarzan auf einen kurzen Ausritt an den Strand !!!!!! zu bewegen. Leider führte der Weg barfuß über einen Teerweg, so dass beide noch in Berlin schwarze Füße hatten. Damit aber nicht genug: Aufgrund eines Busfahrerstreiks waren wir gezwungen mit Mietautos zum Flughafen zu fahren. Nachdem die Formalitäten geklärt waren, stellten wir uns an eine gezogene Startlinie vor dem Hotel auf. Auf das altbekannte Startzeichen: Auf die Plätze fertig los, schneller, schneller....ging es nun für jeden der Britzer Jungs darum einen Platz in einem der 6 Seat Marbella zu ergattern. Vielen Dank noch einmal an Andi Riedlewski, der als einziger mit gutem Gewissen am Steuer saß. Nicht jedem ging es so gut auf der Rückfahrt. Vielen Dank auch für dieses Jahr....